
Das Publikum als Gemeinschaft
Wie aus vereinzelter Aufmerksamkeit kollektive Identität entsteht.
Ein redaktionelles Forschungsjournal über die Psychologie öffentlicher Aufmerksamkeit, die Architektur von Bewunderung und die stille Soziologie digitaler Gemeinschaften.

Wie einseitige emotionale Bindungen zu öffentlichen Figuren entstehen, aufrechterhalten werden und unser Selbstverständnis prägen.
Die sozialen Strukturen digitaler Fangemeinschaften und ihre Funktion als Ort kollektiver Zugehörigkeit.
Wie Plattformen Nähe simulieren, Aufmerksamkeit verteilen und die Grenze zwischen Person und Publikum verschieben.
Wir analysieren mediale und digitale Räume, in denen Öffentlichkeit und Publikum aufeinandertreffen.
Sozialpsychologische Theorie wird mit kulturellen und historischen Bezügen verknüpft.
Unsere Essays stellen Fragen, statt vorschnelle Urteile über Bewunderung oder Kritik zu fällen.
Ausgewählte Beiträge erscheinen redaktionell betreut in unserem Journal.


Wie aus vereinzelter Aufmerksamkeit kollektive Identität entsteht.

Über die Inszenierung von Nähe zwischen Person und Publikum.

Was unsere Bewunderung über unser eigenes Selbstverständnis verrät.

Öffentliche Kontroversen verändern das Verhältnis zwischen Publikum und Person selten in nur eine Richtung. Unsere Forschung zeigt, wie Kritik paradoxerweise zur Vertiefung von Loyalität beitragen kann.

Ein tiefer Einblick in die soziologischen Aspekte moderner gesellschaftlicher Probleme wie Digitalisierung, Ungleichheit und Klimawandel.
Anna Schmidt
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